25 Dinge, von denen du ab dem heutigen Tag Abstand nehmen solltest

 

25 Dinge, die du aus deinem Leben verbannen solltest

Dieser Artikel wird aus zwei Teilen bestehen. Der erste Teil enthält 25 Dinge, die du aus deinem Leben streichen solltest, der zweite Teil enthält ebenfalls 25 Dinge, die du in dein Leben integrieren solltest.

Dein 8-Punkte-Plan für deine Höchstleistung:

    • Selbstbewusst im Wettkampf
    • Spaß an der Herausforderung haben
    • Kühlen Kopf bewahren, wenn's drauf ankommt.




    1) Zuviel Planung

    Wer zuviel plant vergisst auf seine innere Stimme auf seine Intuition zu hören.

    2) Lebe in der Zukunft

    Ein chinesisches Sprichwort sagt, dass die Vergangenheit nicht mehr ist und die Zukunft noch nicht ist. Warum solltest du dich mit Dingen beschäftigen, die erst kommen werden und bei denen du sowieso nicht weißt, was wie passieren wird.

    3) Lebe in der Vergangenheit

    „Früher war alles besser“ ist ein häufig verwendeter Satz. Wir blicken mit einem wehmütigen Gefühl in die Vergangenheit und sind davon überzeugt, dass ALLES besser war, dabei vergessen wir aber den Blick auf das wesentliche zu richten, das Jetzt.

    4) Zuviel Stress

    „Stress ist gut, denn es bedeutet dass ich meinen Job gut mache.“ Diesen Satz habe ich einmal von einem Key-Account Manager bei einem großen Unternehmen gehört. Wie war sein Leben? 35 Jahre, 50 Stunden-Wochen, chronisch gestresst und im Burn-out. Erst später stellte er fest, dass Entspannung und Meditation sinnvolle Dinge sind und ihn auch prouktiver arbeiten lassen.

    5) Unterforderung

    Sich mit den einfachen Dingen zufrieden zu geben, ist zwar angenehm, aber dennoch nicht der richtige Weg, wenn du dich entwickeln willst.

    6) Überforderung

    Genauso wenig wie Unterforderung gut für deine Entwicklung ist, ist auch Überforderung sehr hinderlich. Speziell weil du dich dabei mit anderen zu vergleichen beginnst.

    7) Immer das Gleiche

    Tag ein Tag aus immer dasselbe auf immer die selbe Art und Weise zu machen, ist doch unglaublich öde. Und Weiterentwicklung wirst du dabei auch nur sehr geringe machen können. Also gib dir den Kredit auch mal die Dinge anders zu machen.

    8) Undankbar sein

    Sportler sind oft mit dem unzufrieden was sie erreicht haben, denn andere haben mehr. In Punkt 22 zeige ich dir, warum es sinnnlos ist sich mit anderen zu vergleichen.
    Versuche dir anzugewöhnen für völlig banale Dinge dankbar zu sein. Etwa dass du deinen Traum leben kannst, dass du so viel Zeit für Training aufbringen kannst, dass du gelernt hast dein Leben zu strukturieren und so weiter. Ich wette du findest unzählige Dinge, auf die du stolz sein kannst.

    9) Glück erkaufen wollen

    Sein Glück mit materiellen Dingen erkaufen zu wollen. Geht meistens schief. Wer sich ein teueres Auto, ein rießiges Haus und ein Boot kauft, wird zwar kurzfristig glücklich sein, aber dieses Glück wird nicht lange währen. Sinnnvoller ist es dankbar zu sein für das, was man schon erreicht hat und neue Dinge schaffen zu wollen.

    10) Niemals die eigene Komfortzone zu verlassen

    Die Komfortzone ist der Bereich in dem du dich wohlfühlst, dich auskennst. Entwicklung findet aber außerhalb statt, deshalb musst du Dinge tun, die du so noch nicht oder selten getan hast.

    11) In den Tag hineinzuleben

    In meinem Artikel „Planung ist alles-Vergiss Planung“ habe ich beschrieben, warum du dein Leben strukturieren solltest.
    Es ist dennoch wichtig auf die eigene Stimme zu hören. Franz Beckenbauer sagt, dass Erfolg planbar ist. Überlege dir einfach, was du brauchst um deine Ziele zu erreichen.

    12) Wunder nicht zu akzeptieren

    Dazu möchte ich nur eines sagen, Wunder gibt es alle Tage!

    13) Dinge nicht selbst auszuprobieren

    Jeder von uns kennt sie, die Menschen, die immer das Gleiche tun, niemals etwas anderes wagen und schlussendlich dann auf der Strecke bleiben. Willst du auch zu denen gehören?
    Jeder hat die Wahl, Dinge zu tun oder Dinge nicht zu tun.

    14) Nach dem Fallen nicht mehr aufzustehen

    Wirkliche Sieger stehen einmal mehr auf, als sie fallen.

    15) sich selbst zu bemitleiden

    Jeder von uns kennt Menschen, die sich selbst bemitleiden und die Schuld immer bei anderen Faktoren zu suchen. „Das Licht war nicht gut.“ „Der Kampfrichter war gegen mich.“ „Ich wurde ungerecht behandelt.“ Das größte Problem daran sehe ich, dass du dich in eine passive Rolle drängst, in der du dein Leben nicht mehr selbst steuern kannst.

    16) Immer auf einen besseren Moment zu warten

    Okay, du kannst warten, aber worauf? Den perfekten Moment gibt es einfach nicht. Nimm lieber die vielleicht nicht ganz perfekte Chance wahr, als überhaupt keine.

    17) Den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen

    Erfolgreiche Menschen gehen ihren eigenen Weg, wenn sie glauben, dass er für sie richtig ist. Außerdem lieben sie ihre Einzigartigkeit, ihre Individualität. Dass sie deswegen auch öfter auf rauen Gegenwind stoßen macht ihnen nichts aus.

    18) Nicht deinen eigenen Weg gehen

    Das habe ich dir glaube ich jetzt schon öfter gesagt- Probiere es zuerst einmal auf deine Art.

    19) Dich für Dinge rechtfertigen

    Deinen eigenen Weg zu gehen bedeutet auch für deine Entscheidungen gerade stehen zu müssen. Was du nicht tun solltest ist, dich für deine Taten jemals zu rechtfertigen. Wenn du eine Sache in diesem Moment für richtig empfandest, dann ist das auch völlig in Ordnung.

    20) Zeit mit Energiesaugern verbringen

    Es gibt Menschen, die saugen Energie wie Stechmücken. Ich kann dir nur empfehlen, diese Menschen zu meiden, wie der Teufel das Weihwasser, denn du brauchst deine ganze Energie für deine Ziele.

    21) Schuld bei anderen Dingen suchen

    Der Schiedsrichter, das Wetter, die Laufschuhe, mein unfairer Gegner…alles andere nur nicht man selbst. Die Fehler bei allem anderen zu suchen, beinhaltet auch sich nicht der Realität stellen zu wollen.

    22) Dich mit anderen vergleichen

    Einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Sich mit anderen zu vergleichen ist einer der größten Faktor für mangelndes Selbstvertrauen.

    23) Eifersucht

    Warum Eifersucht nicht gut ist, liegt auf der Hand. Sie zerstört dich selber von innen. Außerdem nimmt sie dir den Fokus auf dich selbst.

    24) Keine Verantwortung übernehmen

    Es ist zwar immer leichter für seine eigenen Fehler keine Verantwortung zu übernehmen, aber wenn du deinen eigenen Weg gehst, kannst du mehr erreichen.

    25) Sich versteifen

    Das flexibelste Element kontrolliert das System, ist ein Glaubenssatz in NLP und Coaching. Nimm ihn dir zu Herzen.

    Bleib‘ sportlich!

    Dein,

    Unterschrift
    PS.: Erfolg ist Kopfsache

    9 Kommentare, sei der nächste!

    1. Hierzu könnte man viel sagen. Ich möchte mal 2 Punkte herus nehemn: Sich für seine Taten zu rechtfertigen und sich mit anderen Vergleichen. Die Rechtfertigung: Sich für seine Taten zu rechtfertigen ist natürlich der falsche Weg. Aber Fehler zu erkennen, daraus zu lernen und wenn man einem anderen damit Weh getan hat und Unrecht getan hat, sich dann erkenntlich zu zeigen und daraus zu lernen halte ich schon für wichtig. Es später als für diesen Moment richtig zu halten halte ich für falsch. Hier geben wir der Zeit die Schuld. Es war eben eine andere Zeit. Nein! Nicht die Zeit ist es, wir sind es! Ein Fehler ist ein Fehler von Anfang an. Und wer der Zeit die Schuld gibt, ist nicht bereit, zu lernen. (Ich sprche hier allerdings nicht vom Sport.) Der Vergleich mit Anderen: Mir sind immer wieder Verhaltensweisen Anderer aufgefallen, die besser waren, als ich. Aufmerksamer, hilfsbereiter, waren in der Erkenntnis der Not oder Hilfsbedürftigkeit eines Anderen einfach besser oder in bestimmten Situationen reaktionsschneller. Hier erkenne ich sehr wohl, dass ich – um es mal schön zu umschreiben – Verbesserungen an mir vornehmen kann. Oder umgekehrt, ich sehe Fehler, auch solche, die ich selber gemacht habe (Rechtfertigung) und deren Folgen. Fehler, die ich als solche erkenne und diese jetzt ausmerzen kann. Menschen, denen ich damit übel mitgespielt habe und die mir vergeben, sind einfach bewundernswert. Minderwertigkeitsgefühl? Möglich. Ich bin ehemaliges Heimkind und deshalb sehr introvertiert. Das hindert mich aber nicht daran, verbesserungsmöglichkeiten zu sehen und daraus zu lernen, was übrigens auch ein steiniger Weg sein kann.
      Aber davon mal abgesehen, sind die Sprüche sehr gut. Einige kannte ich schon. Es ist super, dass sie mal so komprimiert angesprochen wurden. Wenn ich jetzt auch Kritik angebracht habe, so lese ich sie dennoch gerne. Es sind Lebensweisheiten, aus denen man immer wieder lernen kann. Auch – oder vielleicht sogar gerade – in der Wiederholung. In diesem Sinne auch von mir ein Dankeschön.

      1. Danke für deine Anteilnahme, Freddi
        Ich verstehe, dass du vielleicht nicht in allen Punkten zustimmst.
        Ich freue mich dennoch, dass du den Artikel gerne gelesen hast.

        LG J

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