5 Dinge, die ich auf Reisen mitnehme

Home sweet home

Ich war gerade wieder drei Wochen außer Landes auf Reisen. Dieses Mal nicht als Profisportler, sondern dieses Mal um mich als NLP-Trainer bei John Grinder und Michael Carroll ausbilden zu lassen.

Es war eine wahnsinnig geile Erfahrung, die ich nicht missen möchte.
Aber gerade so ein Ausflug gehört geplant. Wer nimmt denn schon Kleidung für drei Wochen mit? Da bräuchte ich ja 40 Kilo Freigepäck. Planung ist das Zauberwort!!!

Home sweet home, heißt es doch immer. Das ist nicht immer ganz leicht, wenn man als Sportler mehrere Monate im Jahr unterwegs ist und in dieser Zeit zwischen Trainingshalle, Flughafen und Waschmaschine hin und her pendelt.

Es ist auch nicht leicht, weil man seine Liebsten nur schwer zu fassen bekommt und Skype oft die einzige Möglichkeit ist, visuellen Kontakt zu halten. Umso mehr genieße ich dann immer die Zeit, die ich daheim verbringen kann.

Dennoch home sweet home ist mir wichtig, sehr sogar. Sonst fühle ich mich etwas verloren. Ich versuche es mir in Hotelzimmern zu heimelig wie möglich zu machen, weil ich weiß, dass das auch meiner Leistung einen Kick gibt.
Der Artikel befasst sich deshalb mit Dingen, die immer bei mir sind und mich so an zu Hause erinnern, damit jedes Hotelzimmer zum home sweet home werden kann.

Dein 8-Punkte-Plan für deine Höchstleistung:

    • Selbstbewusst im Wettkampf
    • Spaß an der Herausforderung haben
    • Kühlen Kopf bewahren, wenn's drauf ankommt.




    1. Mac:

    Mein Mac ist wirklich auf jeder noch so kleinen Reise dabei und das nicht nur damit ich den Blog und den Podcast am Laufenden halten kann sondern auch weil ich ihn für die Uni benötige, mir Filme anschaue, lerne, lese, schreibe, denke…

    2. Musik:

    Meine derzeitige Playlist auf meinem iPhone umfasst im Moment rund 100 Songs, nicht so viel um seine Lieblingssons nie zu hören und nicht so wenig um immer die selben zehn Lieder in einer Endlosschleife wiedergegeben zu bekommen.

    Ich benutze die Bose Quiet Comfort mit Noise Cancellor von , weil sie einfach genial sind.

    Im Flug kann man richtig in den Film eintauchen, weil sie die Außenwelt perfekt abschirmen, im Wettkampf kann ich mich dadurch besser auf mich selbst konzentrieren und Musik hat einfach mehr Klang.
    Ich benutze sie auch sehr gerne um Trancen zu hören oder für Meditationen. Einfach genial!

    3. Sportbekleidung:

    Als Sportler habe ich natürlich immer sehr viel Sportkleidung mit. Ich bin nicht auf eine Marke total versessen, weil jede Marke ihre Vorteile und gewisse Nachteile hat, wenn du mich fragst. Ich liebe die Vielfalt.
    Was auf keinen Fall fehlen darf sind Techfit Shirts von Adidas, weil sie während des Trainings ziemlich trocken und komfortabel blieben.

    Bei den Laufschuhen habe ich meistens Nikes. Die passen mir besser, als die meisten anderen Marken. Sonst dürfen noch Trainingsanzug im Österreichlook, Sport Shirts, Laufjacke und noch ein paar Kleinigkeiten nicht fehlen. Ganz gerne schaue ich bei Sportscheck vorbei. Die sind oft relativ günstig.

    Auf vielen Reisen habe ich auch meine Blackroll mit dabei, die ist einfach wichtig um Verspannungen „weg zu rollen“. Das Prinzip dahinter ist einfach, rolle die Muskeln, die du auflockern möchtest auf und ab, bis sich eine Besserung einstellt. Im Endeffekt ist sie ähnlich einem Masseur, der dich durchknetet.

    4. Outfits:

    Ich trenne Sportkleidung und „normale“ Straßenklamotten strickt. Ich reise normalerweise mit meiner Sporttasche auf die Wettkämpfe und habe einen Handkoffer als Handgepäck dabei.

    Bei Handgepäckskoffern bin ich totaler Hardshell-Fan, einfach deshalb, weil mir die Hülle ein sicheres Gefühl gibt. Hier gebe ich meine Kleidung hinein, die ich so zwischen den Wettkämpfen oder abends beim Essen oder so trage. Hemd, Hose, Sakko, Pulli, Longsleves, T-Shirts und Unterwäsche sind Pflicht.

    Mindestens ein zweites Paar Straßenschuhe auch, wer weiß was passiert. Ich bin schon einmal im Meer in Winter in Portugal gestanden, ohne ein zweites Paar Schuhe im Koffer. Ein Fehler den ich nur einmal mache.

    5. Dokumente

    Bist du schon einmal aus einem Flugzeug nach einem 13 Stunden Flug ausgestiegen und draufgekommen, dass du kein Hotel hast und nicht weißt wohin du gehen solltest? Mir ist das in Tokio passiert und ich sage dir ehrlich, das ist keine Erfahrung, die ich anderen Menschen wünsche.

    Den Stress erspare ich mir, indem ich jetzt alle Dokumente ausdrucke und/oder in Evernote gespeichert habe. Da habe ich sie dann gleich am Handy und am Mac. Das ist optimal.

    Reiseführer kaufe ich gerne, muss ich sagen. Ich weiß es gibt Apps und Dokumente dafür aber irgendwie habe ich gerne ein kleines Büchlein in der Hand, unterstreiche und mache Markierungen. Das macht die ganze Erfahrung erst so richtig lebendig für mich.

    So das waren sie meine fünf Dinge, die ich auf jeder Reise mithabe um mich home-sweet-home zu fühlen. Wie machst du das? Was hast du auf deinen Reisen mit? Schreibe mir doch einen Kommentar!

    Muhammed Ali

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.