Raus aus der negativen Stimmung

Ein sieben Punkte Programm um aus der negativen Stimmung zu kommen.

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Im ersten Teil des Artikels, habe ich davon geschrieben was für ein Gefühl es ist, wenn nichts zu funktionieren scheint.
Du liegst also am Boden, hast keine Kraft, keine Motivation aufzustehen, weil du irgendwie schon so viel investiert hast an Zeit, Geld, Wille, Einsatz und Schweiß und dennoch hat es einfach nicht funktioniert.

Irgendwie macht sich das Gefühl in dir breit, dass alles keinen Sinn hat, dass du nur einem Hirngespinst nachläufst, es bei einem Traum bleiben wird und niemals auf der obersten Treppe stehen wirst können.

Und dennoch liest du diesen Artikel, der dir Werkzeuge in die Hand geben wird, die dir helfen aus diesem negativen Muster, aus den schlechten Gefühlen auszubrechen und dir helfen wird wieder an Motivation und Selbstbewusstsein zu gewinnen.

1. Die Erinnerung

„Warum hast du begonnen dich mit diesem Gefühl zu beschäftigen?“

Viele von uns wissen sicherlich noch, wie das als Kind war. Wir wollten Profifußballer, Astronaut, Koch, Präsident, Manager usw. werden auch wenn andere uns gesagt haben, dass wir keinen Hirngespinsten hinterherjagen sollten.
Viele von uns haben sich dann beeinflussen lassen, einen anderen Weg eingeschlagen und vielleicht nicht das gemacht, was sie gerne gemacht hätten.

Dein 8-Punkte-Plan für deine Höchstleistung:

    • Selbstbewusst im Wettkampf
    • Spaß an der Herausforderung haben
    • Kühlen Kopf bewahren, wenn's drauf ankommt.




    Doch irgendwie ist es auch wichtig zu wissen, warum du mit dieser Sache, die dir so viel bedeutet, angefangen hast.
    Der Tennisspieler Novak Djokovic soll bei seinem allerersten Training als Kind mit Sporttasche, Schweißband, Banane und Sportgetränk auf den Platz gekommen sein und gesagt haben, dass er Tennisprofi werden möchte. Jetzt ist er die Nummer 1 der Welt.

    Wenn du in einem negativen Gefühl bist, es auf deinen Schultern lastet und dich hinunterdrückt, dann frage dich wirklich selbst, warum du es begonnen hast und warum du es so gerne machst.

    2. Alles hat eine Kehrseite

    Ich habe dies bereits im ersten Artikel angesprochen. Es ist nichts nur negativ!!! Das ist eine immens wichtige Erkenntnis.
    Auch wenn der Tag noch so düster ist und alles gegen dich zu laufen scheint, versuche dich einmal herauszunehmen aus den Gefühlen und schaue dir diesen negativen Tag genau an.
    War wirklich alles negativ oder hast du auch Dinge gut oder sogar sehr gut gemacht?

    3. Eine ehrliche Einschätzung

    Das führt uns gleich zu Punkt 3. Lass dir zuerst ein bisschen Zeit und gewinne Abstand um aus der ersten Emotionen herauszukommen.
    Nimm dir die Zeit, die du brauchst um realistisch und kühl denken zu können und frage dich zuerst ob wirklich alles so schlecht und niederschmetternd ist, wie es sich im ersten Moment der Niederlage angefühlt hat und schaue anschließend was du hättest besser machen können und warum du jetzt denkst, dass es besser gepasst hätte.

    4. Zielsetzung

    Der Mensch egal ob im Beruf oder im Sport braucht eine Zielvorgabe, wie etwa:
    „Du musst die 100m in 9,58 Sekunden laufen, dann hast du den Weltrekord inne.“

    Hast du ein Ziel gesetzt oder lebst du einfach nur in den Tag hinein?
    Das könnte ein essentielles Problem sein. Viele Sportler, die ich betreue, sagen, dass sie etwas erreichen wollen und sobald ich nachfrage, was das „etwas“ ist, wissen sie nicht was sie sagen sollen.
    Viele Menschen haben keine Vorstellung davon wo es hingehen soll. Noch weniger, definieren ihre Ziele genau und nur ein Bruchteil aller schreibt sich die Ziele auch auf.

    Erfolgreiche Menschen haben nicht nur eine Idee von sich selbst und ihrem Ziel, sondern haben auch den Mut diese Aufzuschreiben.
    Schreib dir deine Ziele auf und notiere dir auch noch dazu, was du für dich brauchst um diese zu erreichen.

    5. Hinterfrage deine Ziele

    Du hast dir Ziele gesetzt, willst nach ganz oben und schreibst dir deine Ziele sogar auf ein Stück Papier?

    Es klappt aber noch immer nicht? Dann solltest du beginnen deine Ziele zu hinterfragen.
    Jeder von uns ist nicht allein im Universum sondern intragiert mit seinem Umfeld.
    Jeder, in deinem Umfeld interagiert mit dir, gibt dir Denkanstöße, bietet dir Input an.
    Es kann aber auch sein, dass dir Menschen Dinge zuflüstern, die du nicht möchtest.

    Ich will, dass du dich ehrlich fragst, ob das Ziel, dass du dir gesetzt hast, überhaupt dein eigenes ist oder ob es das Ziel von anderen Menschen ist.
    Vielleicht kommst du drauf, dass du ein ganz anderes Ziel hast und dir dieses gar nicht so entspricht, wie du anfangs angenommen hast.

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    6. Denke zurück

    Du speicherst Bilder und noch mehr speicherst du Gefühle ab. Vielleicht kannst du dich noch an eine Situation erinnern ähnlich zu dieser, in der einfach alles geklappt hat und du dich gut und sicher gefühlt hast.
    Nimm dir einen dieser Momente, schließe die Augen und versetze dich wieder hinein.
    Fühle nach, wie sich es anfühlt, was du damals erlebst hast, nimm die Farben war, die Geräusche und die Gefühle, die du hattest.
    Erlebe es einfach nach so lange, so intensiv wie du möchtest. Du wirst feststellen, dass es dir damit besser geht.

    7. Die wichtigste Frage

    Die wichtigste Frage, die du dir stellen solltest ist nicht ob du dein Ziel erreichen kannst, sondern WIE.
    Schaue dir unbedingt auch erfolgreiche Menschen an, die das bereits, was du so begehst, geschafft haben.
    Lasse dir andere Wege zeigen, wenn nötig, vor allem aber eines:
    Verliere niemals den Glauben daran, dass du es nicht schaffen kannst. Die einzige Frage, mit der du dich beschäftigen solltest, ist nicht ob du es schaffen kannst sondern einfach nur „WIE?“

    Bleib’ dabei!

    Dein,

    Unterschrift

    PS.: Wenn du erfolgreich sein möchtest, trage dich für den Mentalkurs ein!!!

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