Sportlertypen Teil 1: Hier kann dir Sportmentaltraining als Sportler helfen

Im heutigen Artikel geht es also um dich als Sportler. Schon wieder!!! 😉

Und es geht um Sportmentaltraining schon wieder!!!

Wenn du die letzten Blogartikel verfolgt hast, dann wirst du festgestellt haben, dass sich alle Artikel mit dem Thema Sportmentaltraining beschäftigt haben. Dies war einfach deswegen so, weil ich einen roten Faden durch meine Artikel ziehen wollte und dir nicht mehr so zusammenhanglose Artikel präsentieren wollte, die untereinander eigentlich nicht sehr viel mit einander zu tun haben.

Aus diesem Grund bin ich eben dazu übergegangen einen Plan zu schreiben, ähnlich eines Trainingsplans, den ich durchziehe. Das bringt dir und mir mehr Struktur Sicherheit.

Vor allem ist es aber für dich sinnvoll, weil du bei jedem Thema anschließend, dir die umliegenden Artikel durchklicken kannst und dir nicht erst alle Artikel oder Kategorien durchschauen musst.

Dein 8-Punkte-Plan für deine Höchstleistung:

    • Selbstbewusst im Wettkampf
    • Spaß an der Herausforderung haben
    • Kühlen Kopf bewahren, wenn's drauf ankommt.




    Der heutige Artikel beschäftigt sich mit den ersten zweien von vier

    Sportler-Typen

    ! Diesen vier Sportler-Typen kann Sportmentaltraining sehr gut helfen im Wettkampf erfolgreicher zu sein und auf der obersten Treppe zu stehen.

    Für wen ist denn eigentlich Sportmentaltraining geeignet?

    Es gibt mehrere Arten an Trainingsformen im Sportmentaltraining. Ich führe sie hier nochmals kurz an, erklärt werden sie aber genau in diesem Artikel von mir.
    Mentaltraining wird in Selbstwirksamkeitstraining, bei dem es darum geht, dem Sportler zu zeigen, dass er ein selbstbestimmtes Leben führt, in Regulationstraining, das sich mit den Energiezuständen beschäftigt, in Aufmerksamkeitstraining, dem Training sich im Hier und Jetzt zu befinden und Training der Selbstgesprächregulation, indem du dich damit beschäftigst, wie du mit dir sprichst, unterteilt.

    In diesem Artikel beschäftige ich mich mit den zwei ersten von vier Sportler-Typen, denen es hilft Sportmentaltraining auszuprobieren und in ihr Training zu integrieren.

    Diesen Sportler-Typen kann mit Sportmentaltraining geholfen werden:

     

    Der Trainingsweltmeister

    ich habe dem Trainingsweltmeister bereits einen ganzen Artikel alleine gewidmet. Dennoch möchte ich dir kurz zu ihm etwas erzählen.
    Trainingsweltmeister gibt es quer durch alle Sportarten. Vom Schi fahren, bis zum Fußball, vom Tennis bis zum Fechten, und vom Schwimmen bis zum Bahnengolf.
    Trainingsweltmeister sind im Training unglaublich stark, sind schwer zu biegen, können ihr Potential abrufen und nutzen die Chancen, die sich ihnen bieten.

    Sobald es aber zum Wettkampf kommt, können sie das nicht mehr. Sie werden von Angst regelrecht beherrscht, sie können nicht mehr klar denken, nicht vor und nicht zurück, verharren wie mit dem Boden verwachsen und verlieren schlussendlich.

    Sie verlieren gegen andere Athleten, die weit schlechter sind als sie. Sie verlieren gegen Sportler, die weniger Potential haben, das aber besser ins Feld, in den Wettkampf bringen können.

    Sportmentaltraining kann Trainingsweltmeistern in diesem Bereich helfen, das eigene Talent besser abzurufen.
    Es ist wichtig mit diesen Sportlern sowohl im Bereich des Entspannungstrainings als auch im Bereich des Selbstvertrauens zu arbeiten.
    Oft haben Trainingsweltmeister zu wenig Selbstvertrauen, glauben nicht an ihre Stärken, an ihr Potential.

    Mindestens genauso wichtig ist es, Blockaden zu lösen und mit diesen Sportlern die vergangenen, schlecht gelaufenen Wettkämpfe zu bearbeiten, um damit abschließen zu können.
    Oft denken gerade Trainingsweltmeister an solche schlechte Erfahrungen zurück und haben Bilder von Niederlagen im Wettkampf vor sich und denken „Das habe ich schon einmal erlebt und habe verloren. Das passiert mir sicherlich wieder so.“

    Dein Learning:

    Du siehst dich selbst als Trainingsweltmeister?
    Dann solltest du dich zuerst damit beschäftigen mit alten, negativen Erfahrungen abzuschließen.
    Das schaffst du indem du dir deine Erlebnisse wieder einzeln ins Gedächtnis rufst und dich fragst, was du daraus lernen könntest oder solltest und welche Schlüsse du daraus ziehen kannst.

    Vielen Trainingsweltmeistern hilft es auch, wenn sie an ihren Glaubenssätzen arbeiten. Oft hilft es hier schon den Glaubenssatz einfach mit einem „Bis jetzt“ zu beginnen.
    Anstatt, dass du dir denkst „Im Wettkampf bringe ich meine Leistung nicht.“ kannst du dazu übergehen dir zu sagen „Bis jetzt, konnte ich noch nicht meine Leistung in den Wettkampf bringen.
    Das ändert sich aber als heute.“

    Der erste Schritt auf die oberste Treppe ist die bewusste Entscheidung.

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    Der Übermotivierte

    Mein Trainer sagt immer, dass ich in diese Kategorie einzuordnen bin.
    Du gehörst auch dazu, wenn du so wie ich alles zerreißen willst, immer noch mehr willst und in diesem Wollen vergisst loszulassen und deshalb viel zu verkrampft an die Sache herangehst.

    Für den Übermotivierten zählt dasselbe wie für den Trainingsweltmeister. Sportmentaltraining kann helfen.
    Emotionen sind wichtig, besonders für den Übermotivierten. Er lebt davon! Er braucht sie für seine Leistungsfähigkeit für seine Leidenschaft, sie können ihn aber aber schnell in einen Zustand versetzen, indem nichts mehr funktioniert, weil er einfach komplett übermotiviert ist und zu viel will.

    Vielleicht kennst du das, du denkst dir so etwas wie „Ich muss es schaffen. Ich habe so viel trainiert. Es muss einfach klappen. Was tue ich, wenn es nicht funktionieren sollte?“

    Du siehst schon, das Wort müssen steht hier oft im Vordergrund. Das Wort „Können“ existiert meistens bei dem „Übermotivierten“ nicht, weil es für ihn impliziert, dass er auch scheitern könnte und das das Schlimmste für ihn ist.

    Es kann vorkommen, dass er zu schnell nervös wird, wenn etwas nicht so nach Plan läuft, wie er das möchte und verliert den Faden. Der Artikel soll dir deshalb eine Exit-Strategie mitgeben, damit du im Wettkampf dennoch erfolgreich sein kannst.

    Besonders wichtig für den Übermotivierten sind Selbstregulation über autosuggestive Affirmationen wie „Du schaffst das!“, „Bleib locker!“ „Fokussiere dich! Du kannst das.“

    Dein Learning:

    Wenn du dich als Übermotivierten einstufen würdest, dann solltest du dich mit dem Training der Selbstregulation beschäftigen. Besonders wichtig ist dabei, dass du dir die Sätze genau überlegst und sie bereits im Training einübst.
    Du kannst sie dir immer wieder vorsagen, beim Autofahren, beim Training und beim Wettkampf. Umso öfter du sie benutzt, umso besser werden sie funktionieren.
    Du solltest dich auch mit Entspannungstraining befassen, um dich während des Wettkampfes wieder runter holen zu können.
    Dies kann zum Beispiel Autogenes Training sein oder für Sportler auch super ist Progressive Muskelentspannung, wo du deine Muskeln kurze Zeit vollkommen anspannst und anschließend loslässt.

    Du zählst dich zu einen der ersten beiden Sportler-Typen!
    Dann melde dich jetzt für den entsprechenden Sportler-Typ an und erhalte spezielle News und zusätzliche Tipps. (Ein Worksheet für beide ist in Arbeit. Es wird dir den Weg aus diesem Typen zeigen!)

    Sport ist Kopfsache!

    Dein,

    Unterschrift
    Muhammed Ali

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